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Die Stadt Chemnitz kann im Bereich des Maschinenbaus auf eine lange Tradition zurückblicken. Aus diesem Grund wollen dialog e.V. Chemnitz und die Friedrich-Ebert-Stiftung mit der Veranstaltung „Chemnitz – Stadt des Maschinenbaus“ die Geschichte, Gegenwart und das Zukunftspotential des Standortes hinsichtlich der Zusammenarbeit mit russischen Unternehmen einem interessierten Publikum zugänglich machen.
Eine Vielzahl von Unternehmerpersönlichkeiten hat Chemnitz und seine Umgebung in den letzten beiden Jahrhunderten geprägt. Dabei ist es unmöglich die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt isoliert von ihren Handelspartnern zu betrachten. Russische Firmen zählten seit jeher zu den wichtigen und geschätzten Abnehmern sächsischer Industrieanlagen. Auch gegenwärtig bietet die Zusammenarbeit mit russischen Unternehmen im Bereich des Maschinen- und Anlagenbaus ein enormes Entwicklungspotential.
Die Veranstaltung richtet sich an Unternehmer und Bürger aus der Region, aber auch an die Studenten der Technischen Universität Chemnitz sowie der benachbarten Fachhochschulen Mittweida und Zwickau.
Anmeldung
Da die Teilnehmeranzahl beschränkt ist, bitten wir Sie, sich über das weiter unten zufindende Anmeldeformular anzumelden.
Referenten
| Karl-Heinz Becher, Friedrich-Ebert-Stiftung, Regionalbüro Chemnitz |
| Alla Milek, dialog e.V. - Vereinigung deutscher und russischer Ökonomen |
| Dr. s.c. Gert Richter, Stadtarchivar der Stadt Chemnitz a.D. |
| Dr. Christian Harzbecker, Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformungstechnik, Chemnitz |
| Gerd Baumann, StarragHeckert GmbH |
| Jelena V. Hoffmann, Präsidentin des Bundesverbandes Deutscher Unternehmer in der Ukraine (BVDUU), Chemnitz |
| Daten und Fakten | |
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| Veranstaltungsdatum | 16. November 2007, 17:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Renaissance Chemnitz Hotel, Salzstraße 56, 09113 Chemnitz |
| Materialien zum Download |
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| Infoblatt zur Veranstaltung mit Programm und Anfahrtsbeschreibung im Format PDF |


